Samstag, 15. Juni 2013

Wenn ich so an ming Heimat denke...

Lange und breite Entschuldigungen Ausreden für meine noch längere Blog-Abstinez gibt es hier jetzt nicht. Mir fallen nämlich keine ein.
Ich lass lieber ein paar Bilder da und wir schauen einfach darüber weg, dass ich hier momentan ein bisserl schwächel, ja?!

Zunächst, passend zum Post-Titel, "mein" Dom.


In der (vor)letzten Woche fand in Köln der Eucharistie-Kongress, "das große Fest des Glaubens", statt. Da muss ich dann gleich gestehen, dass mir die Sache mit dem Glauben verdammt schwer fällt (darf man in diesem Zusammenhang überhaupt fluchen? Und ist "verdammt" schon ein Fluch?). Ich würde gerne. Ehrlich. Ich bin manchmal regelrecht neidisch auf die Menschen, die sich auf ihren Glauben verlassen und so fest auf Gott vertrauen (wobei Neid wohl auch keine besonders hoch gehandelte christliche Eigenschaft ist...).
Ich krieg´s nicht hin, die Gründe würden hier den Rahmen sprengen.
Dass ich trotzdem an einem Programmpunkt des Eucharistie-Kongresses teilgenommen habe, lag an einer faszinierenden Licht-Installation im Kölner Dom (Hier könnt Ihr näheres erfahren). Und an einer sehr aufmerksamen und lieben Freundin, ohne die ich verlorenes Schäfchen gar nicht davon erfahren hätte.
Leider ist es uns nicht gelungen, diese wunderbare Lichter-Schau so richtig live und mittendrin zu erleben. Die Schätzungen darüber, wieviele Menschen in den Kölner Dom passen, schwanken zwischen 3.000 und 5.000. Wir standen leider als ca. dreitausenderste bis fünftausendzweite in der Schlange, jedenfalls wurden irgendwann die Türen geschlossen und wir... standen draußen.
Zum Glück gab es auf der Südseite des Doms, auf dem Roncalli-Platz (der ist übrigens nicht nach dem Zirkus benannt sondern nach Papst Johannes XXIII., der mit bürgerlichem Nachnamen Roncalli hieß. Ja, hier lernt man noch was!) eine große Leinwand, sehr komfortabel waren die vielen Tische und Bänke davor . Ich würde mal behaupten, dass auf dem Platz nochmal soviele Leute waren, wie auch im Dom gewesen sein müssen.
Mit ein bisschen Glück haben wir einen tollen Sitzplatz in der ersten Reihe bekommen und waren so fast live dabei. Auch das hat sich gelohnt - die Bilder, die Musik und die Chorgesänge waren wunderschön! (hier gibt es ein tolles Video, das im Dom aufgenommen wurde)
Und immer wieder schweifte mein Blick auch weg von der Leinwand hinauf zum Dom, rund um den Platz, auf den Balkon des Dom-Hotels... Ich kann nix machen - ich liebe diese Stadt einfach!
Wenn der Dom nicht so fürchterlich unhandlich wäre, könnte ich ihn pausenlos umarmen.
Und ich liebe ihn besonders am Abend, wenn er so mystisch beleuchtet ist.




Frau Schmitt hatte heute Weihnachten im Sommer.
Es gab Schweinsfuß! Eine Sache, die fürchterlich ausschaut und riecht und von der ich nie gedacht hätte, dass ich sie mal kaufen werde. Aber wenn´s den Hund glücklich macht...


Und noch ein kleines Bild, das beweist, dass ich nicht vollkommen untätig hier rumsitze, während ich nicht blogge.
Es wurde ein fimoliertes Tür- / Namensschild bestellt. Hatte ich zunächst noch locker-flockig gesagt "Klar! Kein Problem!", habe ich dann doch ein bisserl geflucht. als es an die Buchstaben-Gestaltung ging. "Den Namen kannst Du ja aus so Würstchen machen", war der Kundenwunsch.
Würstchen? Ich??? Pfffft... Entschuldigung, aber Sie sprechen mit einem Künstler, nicht mit einem Wurstfabrikant!
Nachdem ich zum x-ten Mal meine Vorstellung schöner Buchstaben wieder zusammengeknetet habe, war ich kurz davor, doch "Würstchen" zu machen. Und dann lief mir glücklicherweise so eine Tortendeko in Form eines Ausstecher-Sets über die Füße. Dem Herrn sei´s gedankt! (isser da doch, der Glaube??)


Das Schild ist ca. 30 x 10 cm groß (ja, das fällt schon auf!) und wird demnächst bei seinen neuen Besitzern ans Haus geschraubt. Ich freu mich drüber!!

Habt alle einen schönen, sonnigen Sonntag!!

P.S. Der einheimische Wettergott hat unser Hochwasser leider nicht überlebt. Vermutlich wohnt er inzwischen in Düsseldorf, was für uns schade ist. Aber wie heißt es so schön: Man muss auch jönne könne! ;)

Sonntag, 26. Mai 2013

Hier zieht bald der Sommer ein!

Ja, ich bin mir da ganz sicher.
Da kann auch der total verregnete Sonntag nichts dran rütteln!
Apropos, Herr Petrus: was sollte eigentlich der gestrige, total sonnige Samstag, hä? Mal kurz ein Zückerchen runterwerfen und dann die Schleusen wieder öffnen? Tssss...

Ich sag Euch was: wir hier im Kölner Süden brauchen Petrus nicht mehr. Wir haben nämlich jetzt unseren eigenen Wettergott! Jawoll!
Vollkommen aus dem Nichts ist er aufgetaucht*, plötzlich stand er da am Rheinufer. Pausbäckig, mit leichter Neigung zum Basset, ein süffisantes Grinsen im Gesicht. Auf dem Kopf erste Opfergaben gläubiger Anrheiner, die nun in Ringelreihen um die neue Ikone tanzen und R*senst*olzens "Gib mir Sonne" singen.


Ja, ich glaube, das wird helfen. Ganz bestimmt!!

*Na gut, so ganz aus dem Nichts ist er wohl nicht aufgetaucht.
Vor seiner Auferstehung war er ein schnöder Styropor-Klotz, aus dem ein unbekannter, aber offensichtlich sehr talentierter Mitbürger dieses Prachtstück geschnitzt und ihn auf einen öffentlichen Thron gestellt hat. Vielen Dank! ;)

Mittwoch, 15. Mai 2013

And the winner is...

Sandra vom Blog "Fliegenpilzle"!

Liebe Sandra, das Buch ist Deins!
Schick mir doch bitte Deine Adresse (meine Mail findest Du im Profil), dann kann ich Dir den Cornwall-Krimi zusenden, ja?!

Viel Spaß damit!

Montag, 13. Mai 2013

Buchtipp: "Der Tod schreibt mit"


Im beschaulichen Örtchen Lower Barton in Cornwall findet die pensionierte Krankenschwester Mabel Clarence die Leiche des Schriftstellers Clark Kernick. Für die Polizei steht schnell fest, wer der Täter ist: Harrison Hickery, Einsiedler, Alkoholiker und gehörnter Ehemann, dessen Frau eine Affäre mit dem Autoren hatte.
Als der vermeintliche Täter sich in der Untersuchungshaft das Leben nimmt, sieht die Polizei ihren Verdacht bestätigt. Für Mabel Clarence ist der Fall aber gar nicht so klar und so recherchiert sie auf eigene Faust.

Rebecca Michéle hat mit „Der Tod schreibt mit“ ihren zweiten Cornwall-Krimi veröffentlicht.
Im Mittelpunkt stehen die wache, ein wenig eigensinnige Mabel Clarence und ihr Arbeitgeber Victor Daniels, der kauzige Tierarzt des Dorfes, dem Mabel den Haushalt führt.
Der Vergleich zu Agatha Christies „Miss Marple“ und deren Gehilfen Mr Stringer bietet sich hier geradezu an und lässt sich kaum von der Hand weisen. Da gibt es die pensionierte, clevere Dame aus gutem Hause mit der detektivischen Leidenschaft, den freundschaftlichen Gefährten, der einen sensiblen Kern unter seiner ruppigen Schale versteckt und natürlich den Inspektor, dessen Aufgabe es eigentlich sein sollte,  den Mordfall aufzuklären, der aber offensichtlich zu borniert dafür ist.
Die Geschichte spielt in der hübschen Landschaft Cornwalls und hier fehlen die teils recht verschrobenen Dorfbewohner ebenso wenig wie die nachmittäglichen Teestunden mit Scones und Clotted Cream.
Es kommt dem Leser also alles irgendwie bekannt vor, dennoch ist „Der Tod schreibt mit“ ein kurzweiliger Kriminalroman, der auch ohne Blutvergießen und wilde Verfolgungsjagden für Unterhaltung sorgt.

Dem geübten Krimi-Leser ist recht bald klar, wer den armen Schriftsteller ins Jenseits befördert hat, dennoch hält die Geschichte einige Überraschungen bereit und Mabels Weg der Aufklärung wird amüsant beschrieben.
Die Sprache des Romans ist einfach und geradlinig, die Charaktere werden anschaulich und detailliert beschrieben und man entwickelt schnell Sympathien (und auch Antipathien).

Mir hat das Lesen Spaß gemacht – was nur ein wenig genervt hat, waren die häufigen Rückblicke auf den ersten Band der neuen Cornwall-Reihe („Der Tote von Higher Barton“). Anfangs waren sie sicherlich nicht unsinnig, um einen Einblick ins Geschehen zu bekommen; wenn ich den bekommen habe, interessiert es mich als Leser aber nicht mehr sonderlich, dass Mabel schon im ersten Kriminalfall beinahe gestorben wäre. Dass sie das nicht ist, weiß ich ja allein dadurch, dass es einen zweiten gibt!

Ich bedanke mich sehr beim Goldfinch-Verlag und bei BloggDein Buch für die Bereitstellung des Leseexemplars!

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Wer nun neugierig geworden ist und das Buch selber lesen möchte, hinterlässt bitte einen Kommentar - ich verlose mein Exemplar gerne unter den Interessierten!
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Freitag, 10. Mai 2013

Dirty Seven!

Happy Birthday, Püppi Knackwurst!!


7 Jahre... und immer noch eine Walzer- Wälzer-Königin..!


Montag, 6. Mai 2013

Die herrlichste Art von Zeitverschwendung*

Eine wunderbare Urlaubswoche liegt hinter mir, in der einfach alles gepasst hat!
Zeit zum ausruhen und abschalten (und das war verdammt nötig!), Zeit mit lieben Freunden, Zeit für schöne Bücher, Zeit, der Natur beim wachsen zuzuschauen, sich von der Sonne kitzeln zu lassen, neue Eindrücke und schöne Erinnerungen zu sammeln.
Und das alles einen Katzensprung von Köln entfernt!

Frau Schmitt und ich waren in der Eifel, wieder mal. Das stets mit weiten Türen geöffnete Gästezimmer bei den Lieblings-Freunden schreit geradezu danach, ein paar Tage Auszeit einzulegen - und wir haben es wie immer sehr genossen!


Wir sind durch wunderbare Landschaften gewandert und ich glaube, ich habe einige Male sehr laut und wonnig aufgeseufzt beim Anblick der erblühenden Natur. Der Frühling ist für mich einfach die schönste Jahreszeit!


Ein Tagesausflug hat uns in die Wolfsschlucht im Brohltal und auch nach Monreal geführt.
So urig und idyllisch ich diese Örtchen mit ihren Fachwerkhäusern und engen Gassen auch finde, irgendwie komme ich mir immer vor, wie in einer für Touristen gehegte und gepflegte Lego-Landschaft.
Zum Glück war Monreal trotz des herrlichen Wetters an diesem Tag überhaupt nicht überfüllt und so fühlte ich mich tatsächlich um ein paar Jahrhunderte zurück versetzt.


Den Maifeiertag zelebrierten wir mit lauter pferdeverrückten Leuten, natürlich jeder Menge Pferden, einer ebenso großen Menge Hunden und noch viel mehr Grillwürstchen.
Ein Heuballen als Tisch, ein kühles Bier und die Sonne im Nacken - herrlich!!


Das am 1. Mai bereits eine Woche überfällige Fohlen kam dann natürlich erst am 2. Mai. Sehr rücksichtsvoll, von der Mama, uns nicht beim essen zu stören! ;)
Wie man sieht, hat das Warten sich gelohnt - Sunny ist ein traumschönes Stütchen mit ellenlangen Beinen.



Hach, es waren tolle Tage, die meist bei schöner Abendsonne im Garten endeten. Natürlich vergingen sie wie immer viel zu schnell - wie gut, dass der Weg nicht weit ist und wir immer wieder  hinfahren können!




*Der Titel ist von den "Sch*rzenjägern" geklaut, er passte so herrlich! :)

Freitag, 19. April 2013

Huch, schon April...!

Bald kann man ja schon fast sagen "April schon wieder vorbei" - und hier? Stille, nichts als Stille im Blog. Asche auf mein Haupt...

Die Zeit rast davon und Frau Nicht-Schmitt verbringt sie mit dem Genuss des endlich aufgekeimten Frühlings (ein sehr vielseitiges, weitläufiges Unterfangen!) und jeder Menge kreativem Zeuch!
Der lüla Pulli ist fertig (kann aber noch nicht gezeigt werden, weil mir die Ärmel nicht gefallen und sie ihrem Namen Flügelärmelchen alle Ehre machen und schwer an alte Engländerinnen am Hotelpool erinnern... hüstel) und da mir stricken plötzlich großen Spaß macht, steht auch der zweite Sommerpullover kurz vor seiner Vollendung. Während von Nr. 3 schon das Bündchen auf den Nadeln liegt (wann lerne ich endlich, immer eins nach dem anderen zu machen??)

Auch die Bluse (hier noch in der Rohfassung) ist bereits mehrfach getragen und für gut befunden worden und neuer Stoff für ein weiteres Modell liegt bereit. Bilder folgen. Von allem. Versprochen!
Ihr seht (oder ja leider nicht...), ich bin schwer am werkeln.
Und da ich bei der Geschäftsauflösung eines Raumausstatters ein paar wunderbare Lederstücke ergattern konnte, habe ich aus den zuvor genähten Canvas-Taschen ein paar Luxusmodellchen gemacht.
Na gut, eigentlich muss es heißen "ein Paar", es sind nämlich erst zwei!




Wer Interesse hat, findet die Taschen bei Dawanda - in den nächsten Tagen werden wohl auch noch ein paar Canvas-Exemplare folgen.

Ich wünsche Euch ein schönes, sonniges Wochenende (entgegen den Radio-Fritzen scheint hier - noch - die Sonne. Hoffen wir, dass das so bleibt!!)!!

Mittwoch, 27. März 2013

Mittwochs-Splitter

Ich muss die ganze Zeit an den jungen Mann denken, der gestern abend so verzweifelt seinen Hund im Grüngürtel suchte. Anderthalb Stunden war der schon weg und als wir ihn trafen, fing es schon an zu dämmern. Im Dunklen hat man ja irgendwie gar keine rechte Chance mehr, das Tier zu finden...
Der Grüngürtel ist zwar ein echtes Hundeparadies, weil er sehr weitläufige Wiesen und ein paar Waldwege drumherum hat, aber leider grenzt er dort, wo wir den suchenden Hundehalter gefunden haben, an allen vier Seiten an stark befahrene Straßen, inklusive Autobahn. Scheiß Situation...

Ich war in Kölns touristenfrequentiertestem Café... gruselig!
Gar nicht gruselig waren dagegen der angebotene Kuchen (yummie!!) und die Toiletten. Hammer! Da musste ich doch gleich die Kamera zücken, auch wenn das Bild das Ganze nicht halb so gut wiedergibt.

 
Die Türen zu den einzelnen Toiletten waren aus durchsichtigstem Glas und zunächst mal habe ich mich geweigert, da reinzugehen. Ich will doch nicht, dass mir jeder beim pinkeln zuschaut! Meine Freundin Daggi, die den ganzen Spaß schon kannte, hat mir dann den Trick gezeigt: einfach abschließen und im Nullkommanix verwandelt sich das klare Glas in Milchglas. Will ich auch!

Noch ein Trick gefällig? Voilá: die Schwebenden aus dem Morgenland.
Jau, alles nur ein Trick - aber ein toll anzusehender, oder?!!


In unserem Mittagsspaziergangspark wird der Weiher saniert. Dringend nötig, wenn man mich fragt. Das Wasser ist eine einzige Brühe, seit einem Jahr warnt ein Schild vor Blaualgen (für Hunde können die sehr schnell sehr tödlich sein) und wenn der Reiher auch mittendrin nur bis zu den Knien im Wasser steht, fragt man sich schon, wie hoch der Schlamm inzwischen ist... Bäh!

Nun soll ein Großteil des Wassers abgepumpt werden, den Rest soll die Sonne und die natürliche Verdunstung bringen. Wenn der Schlick dann frei liegt, wird darauf Raps angebaut, bei dessen Ernte der Schlamm gleich mitentfernt werden soll. Spannend!

Dass es höchste Zeit wird, zeigt ein Blick aufs Ufer. Nachteil an der ganzen Sache: sie wird monatelang dauern und so lange sind die Wiesen am Ufer gesperrt... Menno! Hoffen wir, dass die Leute wenigstens draus lernen und nicht mehr kiloweise ihr altes Brot "für die süßen Entchen" im Weiher entsorgen!




Manchmal (leider viel zu selten) bekommt man Post, die einem die Tränen in die Augen treibt. Vor Rührung. Und Freude!
Danke, Danke, Danke!!


Heute mittag auf dem Wochenmarkt leuchteten mich aus der Ferne hübsche Shirts in allen möglichen Sommerfarben an.
Nichts wie hin!
Leider stellte sich aus der Nähe heraus, dass man sie auch als Einkaufstüte verwenden könnte, soviel Plastik steckte da drin. Also stattdessen ein paar echte Sommerfarben gekauft!


Und weil ich daher nun doch selber für die Frühjahrsgarderobe sorgen muss, habe ich den Karfreitag zu meinem persönlichen Tag der Nähmaschine erklärt und schon mal ein paar Vorarbeiten geleistet.


Sonntag, 24. März 2013

Ihr habt´s so gewollt..!

Ab sofort im Schöppchen: neue Einkaufstaschen!

Es gibt zwei Varianten - Nr. 1 in einem Türkisblau, das einen schon nur beim Anblick an Sommer, Sonne und viel Meer denken lässt:


Variante 2 ist ein wenig breiter und kommt in einem "antiken" (weil -gewollt- nicht ganz regelmäßigen) Braun daher:


Sowohl die Kleine Schwester als auch der Große Bruder sind aus einem sehr festen Canvas-Stoff genäht und werden jeweils von zwei Henkeln aus Kalbsleder getragen. Da passt was rein!

Ich wünsche Euch noch einen schönen Sonntagabend!!

Freitag, 22. März 2013

Fundstück der Woche


Ja, ja, die Schwaben...